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	<title>MAIN-Blog.de &#187; Sport</title>
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	<description>Musik Auch In der Nacht - klingt gut, tut gut...</description>
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		<title>Anmeldung zum Commerzbank Frankfurt Marathon 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:30:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Trithlon-Challenge]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hamburg (zur Erinnerung, mein erster Marathon) hab ich Blut geleckt und mich grad eben zum Commerzbank Frankfurt Marathon angemeldet, denn vor der Haustür sollte man mitlaufen.
Da fällt mir ein, der Bericht vom Mitteldistanztriathlon Rapperswil-Jona steht noch aus&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg (zur Erinnerung, mein erster Marathon) hab ich Blut geleckt und mich grad eben zum Commerzbank Frankfurt Marathon angemeldet, denn vor der Haustür sollte man mitlaufen.</p>
<p>Da fällt mir ein, der Bericht vom Mitteldistanztriathlon Rapperswil-Jona steht noch aus&#8230;</p>
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		<title>Nacktkörperrenner</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2010/06/08/nacktkorperrenner/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 17:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum drücken sich die ersten Sonnestrahlen in einem ansonsten bisher total verkorksten Sommer durch weiterhin vorhandene dicke Wolken, schon wagt sich wieder eine Spezies meist männlicher Idividuen an die Oberfläche, die ich hier mal salop als die &#8220;Nacktkörperrenner&#8221; bezeichnen will (hat nichts mit ähnlich gesprochenem Durchleuchtungsgerät zu tun).
So ist es mir letzten Freitag auf meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum drücken sich die ersten Sonnestrahlen in einem ansonsten bisher total verkorksten Sommer durch weiterhin vorhandene dicke Wolken, schon wagt sich wieder eine Spezies meist männlicher Idividuen an die Oberfläche, die ich hier mal salop als die &#8220;<strong>Nacktkörperrenner</strong>&#8221; bezeichnen will (hat nichts mit ähnlich gesprochenem Durchleuchtungsgerät zu tun).</p>
<p>So ist es mir letzten Freitag auf meiner Radheimfahrt gleich dreimal passiert, dass mir diese Spezies des Homo Maximus Extrovertiertus über den Weg lief. Und auch schön in die unterschiedlichen individuellen Ausprägungen unterteilt, so dass ich an dieser Stelle mal eine gezielte Darstellung der drei mir bekannten Typen machen kann (wer weitere Formen kennt, bitte direkt in die Kommentare rein).</p>
<p><strong>Typ I ist der Nacktkörperrenneradonis</strong>, der es sich auch tatsächlich leisten kann, weil er tatsächlich richtig gut aussieht, d.h. er kann sich sein extrovertiertes Verhalten tatsächlich leisten. Die Brust gut geformt, sehnige und durchtrainierte Arme, gestylter Rücken, muskulöse Oberschenkel, stramme Waden (Achtung: ich bin heterosexull!) Auch die Kondition ist OK, er spurtet in hohem Tempo an mir vorbei, während ihm (draußen waren gut 30°C) literweise Wasser über den &#8211; auch noch gebräunten &#8211; Adoniskörper läuft.  Dabei schaut er sich unentwegt um und hofft &#8211; bevorzugt vom weiblichen Geschlecht &#8211; gesehen zu werden.</p>
<p><strong>Typ II ist der Nacktkörpertrennerposer</strong>. Arme wie Arnold, Beine wie Baumstämme, ein V als Rückform zu nennen, würde das ganze noch Maßlos untertreiben. Auch ihm läuft das Wasser in Rinnsalen über den Körper, nur denkt man bei ihm, es handelt sich weniger um Schweiß denn um einen mittelgroßen Fluss in Europa. Auch sind seine Laufgeräusche nicht so harmonisch und gleichmäßig wie bei Typ I, vielmehr sucht man verzweifelt den vorbeifahrenden Zug. Während mich Typ I noch arrogant überblickt hat, starrt mich Typ II böse an, keine Ahnung warum. Im Tempo liegt Typ II ungefähr bei 70 Prozent von Typ I, versucht dies aber mit stark vibrierenden Schritten auszugleichen.</p>
<p><strong>Typ III ist der Nacktkörperrennerklos</strong>. Ehrbar ist in meinen Augen jeder, der Sport treibt, aber insbesondere im Fall von Typ III appellier ich an den gesunden Menschenverstand: Bitte unbedingt mit Shirt! Denn während bei Typ II noch ein Fluss über den Oberkörper floss, scheint sich bei Typ III der Atlantik ausgedehnt zu haben. Und auch hier scheint es ein riesiges Bohrloch zu geben, dass ohne Ende fettige, glänzende Substanzen freisetzt. Der bereits erwähnte vorbeifahrende Zug bei den Laufgeräuschen ist einem A380 beim Start gewichen, das bisher sehr schöne Vogelgezwitscher auf meiner Radstrecke setzt für einen Moment aus. Gleichzeitig fühlt man sich aufgrund der &#8211; mangels Shirt sichtbaren &#8211; Haarpracht bäuchlings in den Fangorng-Wald versetzt und sieht sich irritiert nach Baumbart um.</p>
<p>Aber irgendwann &#8211; ich bin ja schnell &#8211; war ich mit meinem Radl doch an allen vorbei, für Typ III hab ich bei 30 km/h ca. 2 Minuten gebraucht.</p>
<p>Deshalb mein Appell: Beim Laufen T-Shirt und das schnell!!</p>
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		<title>Das war mal nix</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2010/05/19/das-war-mal-nix/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Trithlon-Challenge]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich das dritte Mal überhaupt in diesem Jahr schwimmen und das war mal nix. Alles fiel schwer, alles tut weh, die Langsamkeit in Person. In 18 Tagen ist Halbdistanz in Rapperswil-Jona, da soll ich 1,9 km schwimmen. Große Sorgenfalten machen sich breit.
Und Training im See ist auch nicht, denn seit 2 Wochen regnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich das dritte Mal überhaupt in diesem Jahr schwimmen und das war mal nix. Alles fiel schwer, alles tut weh, die Langsamkeit in Person. In 18 Tagen ist Halbdistanz in Rapperswil-Jona, da soll ich 1,9 km schwimmen. Große Sorgenfalten machen sich breit.</p>
<p>Und Training im See ist auch nicht, denn seit 2 Wochen regnet es hier am Stück und bei 8°C gehe ich auch in keinen Teich. Letztes Jahr hab ich Mitte April meine Jahreskarte für den Kahler See geholt und war irgendwie fast jede Woche. Naja, früher war alles besser.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch.</p>
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		<title>My Hamburg-Marathon 2010</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2010/04/28/my-hamburg-marathon-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin zurück und hinter mir liegt mein erster Marathon in meinem Leben. Und außerdem einer der schönsten Städtetripps bisher. Aber mal der Reihe nach alles hier aufschreiben, bevor ich ins Bett gehe.
Also, ich hatte mich bereits vor ca. einem halben Jahr aus einer Laune heraus zum Hamburg-Marathon angemeldet. Warum Hamburg? Keine Ahnung. Einfach so. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zurück und hinter mir liegt mein erster Marathon in meinem Leben. Und außerdem einer der schönsten Städtetripps bisher. Aber mal der Reihe nach alles hier aufschreiben, bevor ich ins Bett gehe.</p>
<p>Also, ich hatte mich bereits vor ca. einem halben Jahr aus einer Laune heraus zum Hamburg-Marathon angemeldet. Warum Hamburg? Keine Ahnung. Einfach so. Dann verging die Zeit, der Lauf geriet leicht in Vergessenheit und eigentlich habe ich erst im Februar so ein wenig angefangen zu trainieren. Im März und April wollte ich dann vermehrt Gas geben, aber da mir in den letzten Wochen nach jedem Lauf mein linker Knöchel ziemlich weh tag, blieb&#8217;s am Ende bei einem Lauf über 35 km und drei Läufchen so zwischen 25 und 31 km. Vorbereitung also suboptimal.</p>
<p>Am Samstag ging&#8217;s dann im IC nach Hamburg. Die Reise war kurzweilig und gegen halb vier nachmittags waren wir in Hamburg bei schönstem Sonnenschein. Was ja für die Gegend da oben nicht unbedingt so üblich ist. Und auch für den Sonntag wurde schönes Wetter prognostiziert.</p>
<p>Angekommen, ging&#8217;s zuerst zum Jungfernstieg, dort haben wir uns zwei Stadträder für die nächsten drei Tage gemietet. Kann ich nur empfehlen, unglaublich, was man da alles sieht, in welche Ecken man kommt. Schafft man jedenfalls nicht, wenn man nur unter der Erde mit der U-Bahn unterwegs ist.</p>
<p>Mit dem Rad und gefühlten 100 kg Gepäck auf dem Rücken ging&#8217;s dann zur Unterkunft Am Schlump. Auch hier wieder eine super Auswahl, wir hatten ein sensationell schönes B&amp;B. Der Rest des Tages verging dann mit Startunterlagen abholen (Schuppen 52, echt weit draußen) mittels Shuttle-Busen (KOSTENLOS), bissl auf der Marathon-Expo rumschlendern und dann noch was gemütliches Essen, danach recht zeitig ins Bett. Schlafen konnte ich zwar nicht, aber war ok.</p>
<p>Früh 06.00 Uhr am Sonntag klingelt dann der Wecker und wir verspeisen Rosinenbrot mit Honig. Dann Laufklamotten an, Startnummer an und auf&#8217;s Rad, nach St. Pauli, dort ist der Start.</p>
<p>Nochmal: So ein geiles Wetter wie an diesem Tag hat man zu so einem Lauf wohl auch nicht oft. Und tausende von Läufern schon am Runners Village, bereit, die 42,195 km hinter sich zu bringen.</p>
<p>Ich hab mich dann auch recht zeitig in meinen Startblock (G) eingereiht und auf 09.00 Uhr gewartet. Der Knöchel war noch ruhig, alles in Ordnung. UND: Trotz super Vorschlägen von Euch für die Playlist hab ich dann direkt am Start bewusst darauf verzichtet, denn bereits zu so früher Stunde hat sich abgezeichnet, was dort an der Strecke los sein wird, und das wollte ich unbedingt voll mitnehmen.</p>
<p>Dann 09.00 Uhr, statt Startschuss gab&#8217;s eine Startglocke. Und dann ging es auch schon los und ich hab mich (sehr langsam) auf die ersten 42,195 km meines Lebens begeben, recht ruhig, irgendwie total entspannt. Und die ersten 10 km lief es auch super, kaum Schmerzen, alles locker, und eine unglaubiche Atmosphäre. Soviele Zuschauer, die einen frenetisch anfeuern, sowas hab ich noch nicht erlebt. Das waren Glücksmomente pur, und zwar am laufenden Band. Ich hab auch noch nie so viele Kinderhände abgeklatscht, wie auf den 10 km. Die Zeit für die ersten 10 km war recht langsam, aber aufgrund der sich langsam bewegenden Masse kam man einfach nicht schneller voran. Was auch gut war.</p>
<p>Die Verpflegung war auch spitze, quasi alle 2 &#8211; 5 km gab&#8217;s Wasser, Kohlehydrat- und Elektrolytgetränke. Und ich hab von Anfang an reichtlich Gebrauch davon gemacht, was sicher auch sehr gut war.</p>
<p><strong>Die ersten 10 km hab ich in 58 min 25 sec absolviert.</strong></p>
<p>Ab Kilometer 11 ging&#8217;s dann leider los mit den Schmerzen im linken Knöchel, die dann sukzessive zugenommen haben. Aber aufgeben kam keinesfalls in die Tüte, dafür war die Stimmung, das Wetter und alles drum herum einfach zu genial.</p>
<p><strong>So hab ich die zweiten 10 km (10 &#8211; 20 km) in 56 min 21 sec absolviert.</strong></p>
<p>Ab Kilometer 20 tat&#8217;s dann ordentlich weh und hat gezwickt und gezwackt im Knöchel. Aber alles andere war super, keine konditionellen Probleme, auch sonst keine Beschwerden.</p>
<p><strong>Die dritten 10 km (20 &#8211; 30 km) waren dann nach 56 min 39 sec vorbei.</strong></p>
<p>Und ab Kilomter 30 dann das Wunder, die Schmerzen waren weg. Vermutlich weggelaufen <img src='http://www.main-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und da ich mir bei Kilomter 25 noch ein Gel eingeworfen hatte, gab&#8217;s wohl plötzlich die dritte Luft. Das hab ich dann ausgenutzt und bissl Gas gegeben.</p>
<p><strong>Deshalb konnte ich die vierten 10 km (30 &#8211; 40 km) in guten 51 min 52 sec laufen. Geiler Split.</strong></p>
<p>Und es gab auch nicht den vielbeschworenen Mann mit dem Hammer oder sonstwie Probleme. Keinen Einbruch, kein gar nix. Ich bin begeistert nach 3 Stunden, 55 min und 59 sec ins Ziel eingelaufen und war danach recht schnell wieder fit für Bratwurst und Bier.</p>
<p>Abend&#8217;s haben wir dann noch Hamburg unsicher gemacht, unter anderem auch in Tim Mälzer&#8217;s Bullerei, dort hab ich den besten Burger meines Lebens gegessen.</p>
<p>Auch Montag und Dienstag haben wir dann noch geile Tage in Hamburg verbracht, auf den Rädern jede Menge gesehen und sind sicher nicht das letzte Mal in Hamburg gewesen. Und &#8211; so es die Gesundheit zulässt &#8211; war das definitiv auch nicht mein letzter Marathon.</p>
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		<title>Abfahrt nach Hamburg</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2010/04/24/abfahrt-nach-hamburg/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 05:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[So, auf geht&#8217;s. Sachen sind gepackt, Zugtickets ausgedruckt, nun geht&#8217;s nach Hamburg, mit dem Hamburg-Marathon steht der erste Marathon meines noch jungen Sportlerlebens auf dem Programm.
Vorbereitung war unglaublich schlecht, da permanente Schmerzen im linken Knöchel zuletzt jeden vernünftigen Trainingslauf verhindert haben, die letzten 2 Wochen gab&#8217;s quasi nur einen einzigen vernünftigen Trainingslauf.
Sei&#8217;s drum. Ich will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, auf geht&#8217;s. Sachen sind gepackt, Zugtickets ausgedruckt, nun geht&#8217;s nach Hamburg, mit dem Hamburg-Marathon steht der erste Marathon meines noch jungen Sportlerlebens auf dem Programm.</p>
<p>Vorbereitung war unglaublich schlecht, da permanente Schmerzen im linken Knöchel zuletzt jeden vernünftigen Trainingslauf verhindert haben, die letzten 2 Wochen gab&#8217;s quasi nur einen einzigen vernünftigen Trainingslauf.</p>
<p>Sei&#8217;s drum. Ich will ja keine Rekordzeit brechen und ob ich 12.000 oder 12.089er werde ich mir eigentlich auch schnurzpipe. Hauptsache ankommen, und das auch noch gesund.</p>
<p>Also denne, ich mach los. Nächsten Mittwoch dann mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>12 days to go &#8211; Herber Rückschlag</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2010/04/13/12-days-to-go-herber-ruckschlag/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 17:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch 12 Tage bis zu meinem ersten Marathon in Hamburg (also nicht mein erster in Hamburg, sondern generell mein erster Marathon). Training war bisher schon so lala, zweimal 30 km, einmal 35 km. Eigentlich wollte ich am Sonntag noch einen Dreißiger machen, nächsten Sonntag dann den Abschluss-Fünfunddreißiger.
Aber seit paar Tagen zwackt nun schon ziemlich heftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch 12 Tage bis zu meinem ersten Marathon in Hamburg (also nicht mein erster in Hamburg, sondern generell mein erster Marathon). Training war bisher schon so lala, zweimal 30 km, einmal 35 km. Eigentlich wollte ich am Sonntag noch einen Dreißiger machen, nächsten Sonntag dann den Abschluss-Fünfunddreißiger.</p>
<p>Aber seit paar Tagen zwackt nun schon ziemlich heftig mein linkes Fussgelenk. Am Sonntag hab ich dann den geplanten 30km-Lauf auf 10 km reduziert mit zunehmenden Schmerzen im linken Knöchel. Heute wollte ich eigentlich auf Arbeit laufen, nochmal 24 km unter der Woche.</p>
<p>Versucht hab ich&#8217;s, umgedreht bin ich nach exakt 1,8 km, was dann einen spitzen Vorbereitungslauf von 3,6 km unter starken Schmerzen ergibt. So ein Scheiß, bin dann mit dem Radl nach Frankfurt.</p>
<p>Jetzt hab ich mir bis Freitag absolute Laufpause verordnet und hoffe, dass noch ein langer &#8211; schmerzfreier &#8211; Vorbereitungslauf rausspringt, wenngleich die Vorbereitung dann noch nicht mal als suboptimal bezeichnet werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>2 weeks to go</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2010/04/09/2-weeks-to-go/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Trithlon-Challenge]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch zwei Wochen (grob), dann lauf ich meinen ersten Marathon. Bissl kribbelt es schon, wenngleich nur wenig. Aber ich bin jedenfalls total gespannt.
Die Vorbereitung stockt grad ein wenig, da mom. sehr viel Arbeit zu tun ist. Will sagen: Die Woche bin ich noch gar nicht gelaufen und am Wochenende wird wohl auch nicht viel werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zwei Wochen (grob), dann lauf ich meinen ersten Marathon. Bissl kribbelt es schon, wenngleich nur wenig. Aber ich bin jedenfalls total gespannt.</p>
<p>Die Vorbereitung stockt grad ein wenig, da mom. sehr viel Arbeit zu tun ist. Will sagen: Die Woche bin ich noch gar nicht gelaufen und am Wochenende wird wohl auch nicht viel werden, da lieber Besuch kommt. Demnach noch ein Wochenende zum trainieren und dann muss es klappen.</p>
<p>Aber naja:</p>
<ol>
<li>ich hab als Ziel keine Zeit, sondern lediglich &#8220;entspannt&#8221; ankommen und</li>
<li>hab ich ja von Euch die genialen Playlist-Vorschläge bekommen, was soll da noch passieren <img src='http://www.main-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>In dem Sinne, die Sonne scheint grad wie verrückt, evtl. unterbreche ich jetzt mal kurz die Arbeit und gehe mal doch noch &#8216;ne kleine Runde laufen.</p>
<p>Schönes Wochenende und keep on rocking! Oder so&#8230;</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und wieder ein neues Tageshigh ;-)</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2010/03/28/und-wieder-ein-neues-tageshigh/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 17:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich letzten Sonntag im Rahmen der Marathonvorbereitung meinen bisher längsten Lauf hingelegt habe, gab&#8217;s heute noch &#8216;ne Schippe drauf. Und zwar auf dem Vulkanradweg in eine Richtung 17 km, dann umgekehrt und zurück, alles in der schönen Radbekleitung der Andrea.
Das Wetter hat zum Glück auch mitgespielt. Es war zwar immer mal wieder sehr bedeckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich letzten Sonntag im Rahmen der Marathonvorbereitung meinen bisher längsten Lauf hingelegt habe, gab&#8217;s heute noch &#8216;ne Schippe drauf. Und zwar auf dem Vulkanradweg in eine Richtung 17 km, dann umgekehrt und zurück, alles in der schönen Radbekleitung der Andrea.</p>
<p>Das Wetter hat zum Glück auch mitgespielt. Es war zwar immer mal wieder sehr bedeckt und sah nach Regen aus, aber es blieb genau so lange trocken, wie wir unterwegs gewesen sind. Nach 34,23 km in 03:23 h ging&#8217;s zur Haustür rein, direkt danach fing es an zu schütten.</p>
<p>Und nach dem Lauf hab ich mich erstaunlich gut gefühlt, deutlich besser als letzte Woche bei meinen 31 km. Lediglich der linke Fuss hat drei Blasen, aber bis Mittwoch gibt&#8217;s erstmal Laufpause, da muss das Rad herhalten.</p>
<p>Jetzt bin ich recht zuversichtlich für den Hamburg-Marathon in 4 Wochen, und bis dahin kann ich ja auch noch paar längere Läufchen einlegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tages-, Wochen-, Monatshigh</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2010/03/22/tages-wochen-monatshight/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganze Reihe von Rekorden entstehen dieser Tage, Wochen und Monate im Rahmen meiner Vorbereitung für den Hamburg-Marathon Ende April.
So bin ich am 06. März 2010 mit ca. 31 km meinen bisher längsten Lauf ever gelaufen, gestern waren es ebenfalls ca. 30 km. Die letzte Woche ist mit 73 km meine bisher laufintensivste Woche im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganze Reihe von Rekorden entstehen dieser Tage, Wochen und Monate im Rahmen meiner Vorbereitung für den Hamburg-Marathon Ende April.</p>
<p>So bin ich am 06. März 2010 mit ca. 31 km meinen bisher längsten Lauf ever gelaufen, gestern waren es ebenfalls ca. 30 km. Die letzte Woche ist mit 73 km meine bisher laufintensivste Woche im meinem noch kurzen Läuferleben. Und eben diese starke Woche hat die Monatsleistung für den März 2010 auf bereits 193 km gebracht, und er ist ja bei weitem noch nicht zu Ende.</p>
<p>Aber heute und morgen ist erstmal Laufpause, dafür radeln und schwimmen angesagt.</p>
<p>Die ganzen Aktionen haben mein Gewicht in diesem Jahr bereits um ca. 6 kg purzeln lassen, auch nett.</p>
<p>Schönen Tag und guten Wochenstart.</p>
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		<title>8. Frankfurter Lufthansa Halbmarathon am 14.03.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist kaum zu glauben, aber ich bin doch mal wieder einen Wettkampf gelaufen. Nachdem dieses Jahr mehr als schlecht anlief und permanent eine Erkältung oder ein gebrochener Zeh dazwischen kamen, hat es letzten Sonntag doch mal wieder geklappt beim 8. Lufthansa Halbmarathon in Frankfurt.
Und das Gefühl war herrlich, mal wieder sonntags 06.00 Uhr aufzustehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kaum zu glauben, aber ich bin doch mal wieder einen Wettkampf gelaufen. Nachdem dieses Jahr mehr als schlecht anlief und permanent eine Erkältung oder ein gebrochener Zeh dazwischen kamen, hat es letzten Sonntag doch mal wieder geklappt beim 8. Lufthansa Halbmarathon in Frankfurt.</p>
<p>Und das Gefühl war herrlich, mal wieder sonntags 06.00 Uhr aufzustehen <img src='http://www.main-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nein, ganz im Ernst: Es war wirklich klasse, mal wieder dieses frühe vorbereiten für einen Wettkampf, schön früh Rosinenbrötchen für die Kohlehydrate reinziehen und den Kaffee, damit man vor Ort schon alles erledigt hat <img src='http://www.main-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Endlich mal wieder.</p>
<p>Anders als in den letzten Jahren, wo der Halbmarathon am Nordwestzentrum los ging, war Start und Ziel diesmal an der Commerzbank-Arena, was ja auch was für sich hat. Inbesondere der Zieleinlauf ins Stadion, wenngleich die Zuschaueranzahl sehr überschaubar war.</p>
<p>Die Organisation war klasse und der Lauf wunderbar, sogar ein paar Kilometer schön am Main lang und durch Sachsenhausen. Nur als Publikum sind die Frankfurter nicht zu gebrauchen, vergleicht man das Dutzend Frankfurter mit den Tausenden von Zuschauern, die z.B. in Mannheim oder Bensheim rumstehen und anfeuern. Aber egal, dem geilen Lauf hat&#8217;s kein Abbruch getan.</p>
<p>Aufgrund meiner Marathonvorbereitung für Hamburg im April wollte ich auch keinen echt heftigen Wettkampf machen, sondern lediglich einen schnelleren Trainingslauf. Der ist es auch dann geworden, mit den 1h 46min bin ich hochzufrieden. Erstens war die zweite Hälfte schneller als die Erste, und zweitens hatte ich am nächsten Tag nicht den Ansatz eines Muskelkaters. So soll&#8217;s sein.</p>
<p>Fazit: Hat rundum Spass gemacht, endlich mal wieder einen Wettkampf zu laufen. Und da Organisation und Strecke auch spitze waren, ein extrem gelungener Sonntag, der mit einem herrlichen Saunaaufenthalt endete.</p>
<p>Wie war Euer Sonntag? <img src='http://www.main-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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