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	<title>MAIN-Blog.de &#187; Reiseberichte</title>
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	<description>Musik Auch In der Nacht - klingt gut, tut gut...</description>
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		<title>Das Interalpen-Hotel Tyrol, ein Hotel in perfekter Lage!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[ Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Ich als alter Wintersportler kann den Blick derzeit kaum vom Fenster wenden, es schneit und endlich mal sind es auch ein paar Grad unter Null. Aber trotzdem, die Region, in der ich wohne, gibt einfach nichts Richtiges für ungetrübten Wintersportgenuss her. Und außerdem sehne ich mich &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- BEGINN hallimash disclaimer --><a href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&amp;nav=3&amp;werber=656&amp;wm=18"title="Blog Marketing"  target="_blank"><img src="http://www.hallimash.com/img/4693/hallimash.gif" border="0" alt="Blog Marketing" width="80" height="15" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span><!-- ENDE hallimash disclaimer --></p>
<p>Ich als alter Wintersportler kann den Blick derzeit kaum vom Fenster wenden, es schneit und endlich mal sind es auch ein paar Grad unter Null. Aber trotzdem, die Region, in der ich wohne, gibt einfach nichts Richtiges für ungetrübten Wintersportgenuss her. Und außerdem sehne ich mich &#8211; neben der sportlichen Aktivität &#8211; auch nach ein wenig Luxus, Wellness und Entspannung an den Abenden.</p>
<p>Deshalb rein ins Google und recherchieren nach einem schönen Wintersportgebiet mit perfekten Pisten und  einem schönen Hotel, wo man es sich richtig gut gehen lassen kann. Und hier bin ich auch das <strong><a href="http://www.interalpen.com/de/index.html"rel="nofollow"  target="blank">Interalpen-Hotel Tyrol</a></strong> gestoßen, einem 5-Sterne-Hotel auf 1.300m Höhe am Seelfelder Hochplateau gelegen, wo dem Wintersportfreund unendliche Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Neben den perfekten Langlaufbedingungen des Seefelder Hochplateaus finden auch alpine Abfahrer hervorragende Betätigungsmöglichkeiten für ihren Sport. Und am Abend geht es gemütlich in die 5.000 m² große Wellnessanlage des Hotels, um die &#8220;Strapazen&#8221; des Tages hinter sich zu lassen.</p>
<p>Das<strong> <a href="http://www.interalpen.com"rel="nofollow" >Interalpen-Hotel Tyrol*****</a></strong> ist ein Haus mit Tradition und Geschichte, das sich aber auch dem modernen Zeitgeist öffnet – so präsentiert sich das 5-Sterne-Hotel am Seefelder Hochplateau gelegen heute. Die gelebte Vision des Hotelgründers -„von allem etwas mehr“ &#8211; zeigt sich nicht nur in der Wellness-Anlage auf 5.000 m², einer der größten des Alpenraums. Die umfassendsten Renovierungsarbeiten in der knapp 25-jährigen Geschichte des Hauses, von 2007 bis 2009, beinhalteten insbesondere die Modernisierung aller Zimmer und Suiten. Hochwertige Materialien wie Eichenböden, Fichtenhölzer und Naturstein ergeben in Kombination mit stilvollem Mobiliar ein stimmiges Ambiente, welches Behaglichkeit und Luxus miteinander verbindet. Die Zimmer des Hotels sind großzügig und geschmackvoll eingerichtet &#8211; ganz  im Sinne des Leitspruchs, der die Philosophie des Interalpen-Hotel Tyrol  deutlich werden lässt: Von allem etwas mehr.</p>
<p>Aber nicht nur für den Wintersportfan bietet das Interalpen-Hotel Tyrol***** hervorragende Bedingungen. Über das ganze Jahr verteilt finden eine Reihe von verschiedenen Events statt, die für Abwechslung bei den Hotelgästen sorgen: Vom eigenen Golf-Turnier, der Interalpen-Golf Trophy vom 14.-17.07.2010 über das Lifestyle-Event „Schicke Schale &amp; Starker Kern Ende Mai, bis hin zum eigenen Oldtimertreffen, den Interalpen Classic Car Days vom 02.-05.09.2010.</p>
<p>Und da im Interalpen-Hotel Tyrol die Gesundheit und Fitness der Gäste  höchste Priorität haben, betreut ein Team von Sporttherapeuten und erfahrenen Experten diese im Spa und berät persönlich, sensibel und kompetent &#8211; beim Einzelcoaching, an den Geräten und auch beim Gruppentraining. Dabei stehen Ihre individuellen Bedürfnisse immer im Mittelpunkt. So macht es wirklich Freude, aktiv zu werden und zu bleiben.</p>
<p><strong>Im kommenden Jahr feiert das </strong>Interalpen-Hotel Tyro bereitsl sein 25-jähriges Bestehen und konnte bis dato jede Menge Gäste aus Deutschland, aus der Schweiz, aus Österreich und aus Italien mit seinem überdurchschnittlichen Service und der exponierten Lage den Alltag vergessen lassen, um wieder Kraft zu tanken an dem Ort, wo Tirol am schönsten ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein Platz zur Entspannung der Extraklasse, der aber nicht nur dem Wintersportler den Urlaub zum unvergleichlichen Erlebnis macht, sondern all denen, die vom Urlaub mehr erwarten und dabei auch die sportliche Aktivität suchen. Ganz klar, das Interalpen-Hotel Tyro ist ein Top-Hotel in traumhafter Lage mit Ruhe und frischer Luft, die dem Gast Entspannung pur bietet.</p>
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		<title>Finanztechnische Urlaubsbilanz &#8211; Dow Jones legt deutlich zu</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2009/09/29/finanztechnische-urlaubsbilanz-dow-jones-legt-deutlich-zu/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich hatte ja schon geschrieben, dass ich die letzten drei Wochen im Amerikaurlaub war, um die schwächelnde US-Wirtschaft wieder richtig anzukurbeln und in Fahrt zu bringen. Zeit, Bilanz zu ziehen:
Also ich habe konsumiert, was das Zeug hält. In New York schon fleißig eingekauft und weggegangen, dann auf der Fahrt durch New England jeden Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich hatte ja schon geschrieben, dass ich die letzten drei Wochen im Amerikaurlaub war, um die schwächelnde US-Wirtschaft wieder richtig anzukurbeln und in Fahrt zu bringen. Zeit, Bilanz zu ziehen:</p>
<p>Also ich habe konsumiert, was das Zeug hält. In New York schon fleißig eingekauft und weggegangen, dann auf der Fahrt durch New England jeden Tag in Hotel&#8217;s geschlafen, jeden Tag 3 x in Restaurants essen und (fast) jeden Outlet-Store besucht und Klamotten gekauft. Mitgenommen hatte ich nur 3 Shirts und 1 Hose, den Rest für die 20 Tage USA hab ich dort eingekauft.</p>
<p>Wo ich losgefahren bin, stand der Dow Jones bei 9.440 Zählern, gestern abend nach meiner Rückkehr hat er bei 9.789 Zählern geschlossen. Also hat der Dow Jones durch meine massiven Stützungskäufe im US-Konsummarkt satte 349 Punkte oder 3,7 Prozent in den drei Wochen zugelegt.</p>
<p>Also, die Rechnung ist ganz einfach. Schickt mich wieder in die USA zum shoppen, zahlt mir den Flug sowie den kompletten Aufenthalt inkl. ordentlich Kohle für&#8217;s einkaufen. Und dann investiert kräftig in US-Aktien oder am besten direkt über Derivate in den Dow Jones. Und schwupps, trotz Finanzierung meines nächsten Urlaubes habt ihr noch richtig Geld verdient <img src='http://www.main-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Oder so&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reisebericht USA &#8211; Tag 13 bis 16: Boston, Cape Code und Provincetown inkl. Whale-Watching</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2009/09/29/reisebericht-usa-tag-13-bis-16-boston-cape-code-und-provincetown-whale-watching/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 05:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisebericht von Andrea:
Am Samstagmorgen verlassen wir Old Orchard Beach. Wir frühstücken ein letztes Mal bei der netten älteren Dame und schlagen uns den Magen mit Pancakes, Ahornsirup, Muffins und Kaffee voll.

Unsere nächste Station ist Boston mit dem Freedom Trail und den Universitäten Harvard und Cambridge sowie das Massachusetts Institute of Technology (MIT). Wir fahren mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea:</strong></p>
<p>Am Samstagmorgen verlassen wir Old Orchard Beach. Wir frühstücken ein letztes Mal bei der netten älteren Dame und schlagen uns den Magen mit Pancakes, Ahornsirup, Muffins und Kaffee voll.</p>
<p><span id="more-3325"></span></p>
<p>Unsere nächste Station ist Boston mit dem Freedom Trail und den Universitäten Harvard und Cambridge sowie das Massachusetts Institute of Technology (MIT). Wir fahren mit dem Mietwagen bis in die Innenstadt, finden im Parkhaus einen günstigen Parkplatz und begeben uns auf den Freedom Trail. Diese 4km lange Route quer durch die Stadt ist mit einer roten Linie bzw. roten Backsteinen deutlich gekennzeichnet und eine unterhaltsame Geschichtslektion. Dieser Pfad verbindet 16 Sehenswürdigkeiten, die die frühe Geschichte Bostons sowie den Anfang der Vereinigten Staaten erzählen.</p>
<div id="attachment_3327" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-3327" title="FreedomTrail" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/FreedomTrail.jpg" alt="Freedom Trail in Boston" width="520" height="390" /><p class="wp-caption-text">Freedom Trail in Boston</p></div>
<p>Das Wetter ist schön und lädt zu einem Spaziergang durch die Stadt ein. Jedoch sind wir in den letzten Tagen am Old Orchard Beach so schön runtergekommen, dass uns die Stadt doch zu laut, zu hektisch und zu schnell ist. Direkt hinter der Faneuil Hall (wird als „Wiege der Freiheit“ bezeichnet; hier wetterten Redner früher gegen die Skalverei und die britische Steuerpolitik) liegt Quincy Market mit seinen Geschäften, Restaurants und Straßenkünstlern.</p>
<div id="attachment_3329" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-3329" title="QuincyMarket" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/QuincyMarket.jpg" alt="Quincy Market in Boston" width="520" height="390" /><p class="wp-caption-text">Quincy Market in Boston</p></div>
<p>Erst gehen wir noch ein wenig shoppen, später Mac&#8217;n Cheese in a bread bowl essen. Wir finden, wir haben genug von der Stadt gesehen und gehen zurück zum Auto. Cambridge, Harvard und MIT werden von der Agenda gestrichen. Wir wollen zurück ans Meer und fahren direkt nach Cape Cod.</p>
<p>Wir checken am späten Nachmittag in Hyannis direkt gegenüber vom Hafen ein und gehen gleich an den Strand. Hier ist gerade ein besonders schöne Stimmung, die Sonne geht gerade unter.</p>
<div id="attachment_3331" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><a href="http://"><img class="size-full wp-image-3331" title="Hyannis1" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Hyannis1.jpg" alt="Sonnenuntergang in Hyannis - I" width="520" height="390" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang in Hyannis - I</p></div>
<div id="attachment_3332" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><a href="http://"><img class="size-full wp-image-3332" title="Hyannis2" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Hyannis2.jpg" alt="Sonnenuntergang in Hyannis - II" width="520" height="390" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang in Hyannis - II</p></div>
<p>Hier in Hyannis haben JF und Jackie Kennedy schon ihre Sommerferien verbracht und das Weiße Haus vorübergehend an diesen Strand verlegt. Auch heute sind die Leute in diesem Ort den Kennedys noch eng verbunden. Es gibt ein JFK-Museum, ein JFK-Memorial und in den Geschäften und Restaurants hängen Fotos. Sonntag und Montag haben wir traumhaftes Sommerwetter.<br />
Wir bleiben hier und machen nicht viel: gehen am Strand spazieren, sammeln Muscheln, staunen über komische, uns unbekannte Meerestiere, deren Schalen am Strand liegen, picknicken, trinken Wein und schlafen viel.</p>
<p>Dienstag stellen wir uns (das erste Mal im Urlaub) den Wecker. Wir wollen rauf an die Spitze des Kaps nach Provincetown (oder kurz P-town) zum Whale Watching. Das Wetter ist wieder toll. Hier betraten die Pilgerväter 1620 zum ersten Mal das Land der „Neuen Welt“. P-town ist quirlig und lebendig, die Galerien, Restaurants und Boutiquen in der Commercial Street sind oft sehr individuell und künstlerisch. Kein Wunder, ist doch P-town seit langem ein Anziehungspunkt für Künstler und Homosexuelle.</p>
<div id="attachment_3334" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-3334" title="Ptown" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Ptown.jpg" alt="P-Town" width="520" height="390" /><p class="wp-caption-text">P-Town</p></div>
<p>Wir kaufen Karten für $ 39 für eine Whale Watching Tour, die ca 3,5 Stunden dauert. 10 Uhr geht es los. Unser Boot heißt Dolphin VIII und ist recht voll. Wir haben gute Plätze. Unser Kapitän ist eine witzige Frau, die uns über Lautsprecher mit interessanten und unterhaltsamen Details über Provincetown, den Hafen, das Boot und die Crew, über den Strand und Leuchttürme, über Seehunde und natürlich über Wale unterhält. Kaum sind wir aus dem Hafengebiet ausgelaufen, gibt die Dolphin VIII richtig Gas. An der Reling weht mir der Wind um die Nase, ich muss meine Sonnenbrille festhalten und ich habe die Haare nicht mehr schön. <img src='http://www.main-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_3340" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-3340" title="Haarenichtmehrschön" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Haarenichtmehrschön.jpg" alt="Ordentlich Wind an Bord" width="520" height="390" /><p class="wp-caption-text">Ordentlich Wind an Bord</p></div>
<p>Wir fahren ca. 1 Stunde, als ich weiter vorne schon kleine Wasserfontänen über der Wasseroberfläche sehe. Ich versuche, sie Torsten zu zeigen, er sieht sie natürlich nicht und glaubt mir auch nicht. Doch es dauert nicht mehr lange bis alle die Wal-Zeichen sehen. Auf dem Boot wird es unruhig. Alle sind gespannt. Das Boot stellt den Motor ab und wir treiben im offenen Atlantik. Es gibt natürlich keine Garantie, dass wir wirklich Wale sehen. Aber ja, wir sehen welche. Nicht nur einen oder zwei. Sie tauchen immer mal wieder in Gruppen von zwei, drei oder vier Tieren auf. Manchmal weiß man gar nicht, wo man zuerst hin gucken soll. Dort tauchen welche auf und ab und schnauben die kleinen Wasserfontänen durch ihre Atmung nach oben, bald darauf taucht der dunkle Rücken und die riesengroße schwarz-weiße typische Flosse auf und schon tauchen sie wieder ab.</p>
<div id="attachment_3335" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><a href="http://"><img class="size-full wp-image-3335" title="Wal1" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Wal1.jpg" alt="Whale-Watching - I" width="520" height="390" /></a><p class="wp-caption-text">Whale-Watching - I</p></div>
<div id="attachment_3336" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-3336" title="Wal2" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Wal2.jpg" alt="Whale-Watching - II" width="520" height="390" /><p class="wp-caption-text">Whale-Watching - II</p></div>
<div id="attachment_3337" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-3337" title="Wal3" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Wal3.jpg" alt="Whale-Watching - III" width="520" height="390" /><p class="wp-caption-text">Whale-Watching - III</p></div>
<div id="attachment_3338" class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-3338" title="Wal4" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Wal4.jpg" alt="Whale-Watching - IV" width="520" height="390" /><p class="wp-caption-text">Whale-Watching - IV</p></div>
<p>Sie sind unglaublich groß und bewegen sich langsam und fast anmutig und sanft. Dieser Anblick ist unbeschreiblich. Immer wenn Wale in unmittelbarer Nähe vom Boot – manchmal wirklich nur 5 – 7 Meter entfernt oder direkt neben oder sogar unter uns – wurde es sehr ruhig unter uns Whale Watchern und man hörte nur manchmal leises Raunen und das Klicken der Cameras. Laut Crew hatten wir einen sehr guten Whale Watch, wir haben bis zu 21 Wale gesehen. Für uns war es ein ganz tolles Erlebnis, dass wir nicht vergessen werden.</p>
<p>Gegen 13:30 Uhr haben wir wieder festen Boden unter den Füßen. Am Hafen von P-town gehen wir essen und schlendern noch ein wenig durch die schönen Gassen und sehen wirklich witzige Gestalten im Straßenbild. Am späten Nachmittag fahren wir zurück nach Hyannis und kaufen noch Obst, O-Saft und Wasser. Wir lassen den Tag mit Rotwein und dem Wetterbericht ausklingen und überlegen, was wir die letzten 3 Tage anstellen wollen.</p>
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		<title>Kurzer Zwischenbericht &#8211; Cape Cod</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:06:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder vom Handy, deshalb ganz kurz. Wir sind seit Samstag in Hyannis auf Cape Cod. Digicam ist kaputt, Notebook ohne WiFi-Empfang.
Uns geht es sehr gut. Nach zwei faulen Tagen am Strand sind wir heute nach Provincetown zum Whale Watching gefahren. Sensationell. Bilder konnten wir nur mit dem Handy machen. Sobald die Technik wieder funktioniert gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder vom Handy, deshalb ganz kurz. Wir sind seit Samstag in Hyannis auf Cape Cod. Digicam ist kaputt, Notebook ohne WiFi-Empfang.</p>
<p>Uns geht es sehr gut. Nach zwei faulen Tagen am Strand sind wir heute nach Provincetown zum Whale Watching gefahren. Sensationell. Bilder konnten wir nur mit dem Handy machen. Sobald die Technik wieder funktioniert gibt es mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurzer Stop in Boston</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2009/09/19/kurzer-stop-in-boston/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 16:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ca. 3 Stunden sind wir in Boston und wandern entlang des Freedom Trail. An dem befindet sich auch Abercombie &#038; Fitch und genau da drin ist die Frau, so das ich davor mittels Smartphone und FreeBostonWireless diesen Beitrag tippe. Heute abend geht es dann weiter Eichtung Cap Cod.  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ca. 3 Stunden sind wir in Boston und wandern entlang des Freedom Trail. An dem befindet sich auch Abercombie &#038; Fitch und genau da drin ist die Frau, so das ich davor mittels Smartphone und FreeBostonWireless diesen Beitrag tippe. Heute abend geht es dann weiter Eichtung Cap Cod.  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reisebericht USA &#8211; 10. &#8211; 12. Tag: Old Orchard Beach / Küste von Maine</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 01:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zur Abreise aus Wolfeboro wird das Wetter schlechter, windig und kalt. Wir lassen uns davon nicht abhalten, nach dem Checkout aus unserem schönen Seedomizil wieder an der Werft zu frühstücken. Danach geht es weiter nach Cape Elizabeth. Eigentlich laut Landkarte ca. 60 km, das Navi schickt uns jedoch über 160 km nach Südosten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zur Abreise aus Wolfeboro wird das Wetter schlechter, windig und kalt. Wir lassen uns davon nicht abhalten, nach dem Checkout aus unserem schönen Seedomizil wieder an der Werft zu frühstücken. Danach geht es weiter nach Cape Elizabeth. Eigentlich laut Landkarte ca. 60 km, das Navi schickt uns jedoch über 160 km nach Südosten und dann an der Küste entlang nach Norden. Wir bemerken es etwas zu spät, so dass umkehren keinen Sinn macht.</p>
<p><span id="more-3287"></span></p>
<p>Zufälligerweise kommen wir direkt an Kittery vorbei, hier liegt Neuenglands größtes Outlet. Es handelt sich dabei um ein ganzes Dorf, dass nur aus Outlet-Stores besteht. Wir nutzen den ungeplanten Abstecher und machen 3 Stunden Zwischenstation. Andrea kauft ein, ich setzte mich gemütlich ins Starbucks und beginne den nächsten Reisebericht <img src='http://www.main-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als wir dann in unserem nächsten Ziel Old Orchard Beach ankommen, finden wir schnell unsere nächste Unterkunft – das Sea Cliff House.</p>
<div id="attachment_3293" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3293" title="Sea Cliff House" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Sea-Cliff-House.jpg" alt="Sea Cliff House" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Sea Cliff House</p></div>
<div id="attachment_3295" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3295" title="Küste" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Küste.jpg" alt="An der Küste" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">An der Küste</p></div>
<div id="attachment_3296" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3296" title="Z Pier" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Z-Pier.jpg" alt="Am Pier Old Orchard Beach" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Am Pier Old Orchard Beach</p></div>
<p>Es liegt direkt am Strand, nachts hören wir die Wellen rauschen. Das Meer hier wird von den Gezeiten beeinflusst, so zieht es sich alle 6 Stunden zurück und kommt später wieder ca. 150 Meter ins Land zurück. An unserem private beach ist dieses Naturschauspiel recht eindrucksvoll an Felsenbrocken zu beobachten. Entweder liegen sie mitten im Strand und man kann vor ihnen am Wasser entlang schlendern, oder wenn Flut ist, sieht man sie gar nicht. Am Tag der Ankunft entdecken wir den Ort und stellen schnell fest, dass auch hier die Saison schon vorbei ist. Viele Geschäfte, Restaurants und Hotels haben die Saison beendet. Da unser Motel kein Frühstück im Angebot hat, finden wir schnell einen kleinen Laden, der „breakfast“ anbietet. Wir probieren es am ersten Morgen aus (Torsten nimmt ein full traditional breakfast und ich einen Bagel mit cream cheese und einen leckeren Muffin dazu für jeden einen Large Coffee) und sind von dem kleinen, familiengeführten Betrieb so begeistert, dass wir schnell beschließen, uns hier jeden Morgen zu stärken. Nachher geht es nach Cape Elizabeth. Hier gibt es einen wunderschönen Leuchtturm, der früher den Seefahrern eine große Hilfe war und die vielen Jahre in Wind und Wetter gut überstanden hat.</p>
<div id="attachment_3298" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3298" title="Z Leuchtturm" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Z-Leuchtturm.jpg" alt="Leuchtturm auf Cape Elizabeth" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Leuchtturm auf Cape Elizabeth</p></div>
<p>Das Wetter ist warm und spätsommerlich, also fahren wir an der Interstate 95 Richtung Süden in die herrschaftlichen Ferienorte Ogunquit und Kennebunkport. In Ogunquit führt ein 2km langer Fußweg (Marginal Way) an der Küste entlang ins nächste Fischerdorf Perkins Cove.</p>
<div id="attachment_3299" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3299" title="Z Marginal Way1" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Z-Marginal-Way1.jpg" alt="Auf dem Weg nach Perkins Cove" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg nach Perkins Cove</p></div>
<p>Wir folgen dem Marginal Way und gönnen uns ein leckeres Eis, wie fast jeden Tag – noch etwas, das die Amis richtig gut können!</p>
<div id="attachment_3301" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3301" title="Z Eis" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Z-Eis.jpg" alt="Beim Eis futtern" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Beim Eis futtern</p></div>
<p>Nachher fahren wir weiter nach Kennebunkport. Auch dies ist ein malerischer Ort mit tollen Villen. Hier an der Küste soll das Ferienhaus von George Bush Sen. stehen. Wir suchen es, fragen nach, suchen es erneut. Es scheint gut getarnt zu sein. Wir finden es nicht und nehmen den schnellsten Weg nach Old Orchard Beach zurück. Am Strand ist gerade Ebbe, optimal um ein paar km am Strand laufen zu gehen. Es macht Spaß, die Surfer beim Wellenreiten, die Spaziergänger mit ihren Hunden und den Sonnenuntergang zu beobachten.</p>
<div id="attachment_3303" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3303" title="Z Surfer" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Z-Surfer.jpg" alt="Surfer am Strand" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Surfer am Strand</p></div>
<p>Am Strand herrscht eine tolle Stimmung. Wir haben wieder Hunger und gehen Muscheln und Steak essen.</p>
<div id="attachment_3305" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3305" title="Z Mussels Steak" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Z-Mussels-Steak.jpg" alt="Lecker Muscheln und Steak" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Lecker Muscheln und Steak</p></div>
<p>Am nächsten Tag sind wir einfach nur faul. Nach dem Frühstück (dieses Mal Blueberry Pancakes und Muffins) laufen wir am Strand zurück und bleiben den ganzen Tag bei herrlichem Wetter faul am Strand liegen und springen zur Erfrischung mal bei 15 °C Wassertemparatur in den Ozean und kämpfen gegen die hohen Wellen.</p>
<div id="attachment_3307" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3307" title="Z gg die Wellen" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Z-gg-die-Wellen.jpg" alt="Spiel mit den Wellen" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Spiel mit den Wellen</p></div>
<p>Schon mittags gibt es das erste Glas Wein. Wir genießen das Meer, den Wind und lassen es uns einfach nur gut gehen. Abends holen wir uns eine große Pizza, noch mehr Wein und eine Decke an den Strand und lassen den wunderbaren Tag ausklingen. Leider konnten wir das nicht mehr dokumentieren, da die niegelnagelneue Kamera ihren Geist aufgegeben hat <img src='http://www.main-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Heute war Old Orchard Beach außerdem Ziel von unzähligen aufgemotzten, blitzblanken Oldtimern, da am Wochenende hier in OOB die 16th Oldtimer Show und Parade stattfindet.</p>
<div id="attachment_3309" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3309" title="Z Oldtimer" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Z-Oldtimer.jpg" alt="Teilnehmer der Oldimershow" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Teilnehmer der Oldimershow</p></div>
<p>Morgen geht es weiter nach Boston. Wir wollen auf dem FreedomTrail erfahren, wie die Vereinigten Staaten entstanden sind. Danach werden wir die ehrwürdigen Universitäten Harvard und Cambridge sowie das Massachusattes Institute of Technology (MIT) besuchen. Wir hoffen hier, eine günstige Digi-Cam zu finden, um weitere Beweisfotos machen zu können. Bis bald!</p>
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		<title>Reisebericht USA &#8211; 7., 8. und 9. Tag: Lake Winnipesaukee</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2009/09/17/reisebericht-usa-winnipesaukee-lake/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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Wie Andrea bis hierher so schön berichtet hat, war uns das Wetter die letzten zwei Tage nicht ganz so gnädig, aber was soll&#8217;s. Wir haben das Beste daraus gemacht und es war trotzdem schön. Vom Days Inn ging&#8217;s am Sonntag recht zeitig (13.09.2009) von Concord ins Canterbury Shaker Village. In dieser Shakergemeinde siedelten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p>Wie<a href="http://www.main-blog.de/2009/09/16/reisebericht-usa-tag-5-und-6-in-connecticut-und-massachusetts/" target="blank"> Andrea bis hierher so schön berichtet hat</a>, war uns das Wetter die letzten zwei Tage nicht ganz so gnädig, aber was soll&#8217;s. Wir haben das Beste daraus gemacht und es war trotzdem schön. Vom Days Inn ging&#8217;s am Sonntag recht zeitig (13.09.2009) von Concord ins Canterbury Shaker Village. In dieser Shakergemeinde siedelten im 19. und 20. Jahrhundert rund 300 Schwestern und Brüder. Die Shaker lebten das totale Zölibat und vermehrten sich quasi nur durch Adoption. Irgendwie logisch, dass die Ende des letzten Jahrhunderts ausgestorben sind, 1995 starb der letzte Shaker. Da das zum Museum umgebaute Shakerdorf erst 10.00 Uhr öffnet, sind wir gegen 09.00 Uhr unverrichteter Dinge in Richtung Lake Winnipesaukee weitergefahren. Der Eintritt ins Dorf hätte 17 Dollar pro Person gekostet, das können wir nun für&#8217;s nächste Outlet rüberlegen.</p>
<p><span id="more-3248"></span></p>
<p>Je weiter wir voran kamen, desto besser wurde das Wetter. Bei unserer Ankunft in Wolfeboro, dem ersten „Summer Resort of America“, hatten wir strahlendsten Sonnenschein und ca. 25°C. Und wenn es so richtig gut läuft, dann passt einfach alles zusammen. Wir sind auf der Suche nach einer Unterkunft durch Wolfeboro durchgefahren, dabei konnten wir schon Blicke auf den genialen See erhaschen, den größten Binnensee New Hampshires. Und direkt am Ortseingang lag rechts „The Lake Motel“. Erst sind wir vorbei gefahren, haben es nur aus den Augenwinkeln registriert. Eigentlich wollten wir uns hier mal ein &#8220;richtiges“ Hotel gönnen, nicht wieder ein Inn. Aber dann sind wir doch noch mal zurück gefahren und haben nachgefragt. Und das hat sich mal richtig gelohnt. Für 89 Dollar pro Nacht haben wir das Urlaubsfeeling total gebucht. Superschöne Zimmer im Cottagestyle, einem eigenen Sandstrand am Lake inkl. Pavillion, Anlegesteg, zwei Ruderbooten und 4 Kanus und herrlicher Ruhe und Aussicht. Genial. Die Ruhe wurde in der Nacht lediglich  durch heulende Wölfe gestört. Wahnsinn, wir haben gleich für drei Tage eingecheckt.</p>
<div id="attachment_3257" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3257" title="Motel1" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Motel1.jpg" alt="Unser Motel mit Private Beach" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Unser Motel mit Private Beach</p></div>
<div id="attachment_3258" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3258" title="Motel2" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Motel2.jpg" alt="The Beach" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">The Beach</p></div>
<p>Nach der Ankunft und dem Zimmerbezug haben wir uns einen Überblick über das schöne Wolfeboro inkl. weitläufigem Seeufer verschafft.</p>
<div id="attachment_3260" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3260" title="ÜberblickHafen" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/ÜberblickHafen.jpg" alt="Der Hafen von Wolfeboro" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Der Hafen von Wolfeboro</p></div>
<p>Danach gab&#8217;s extreme Relaxing am eigenen Strand und anschließender zweistündiger Ruderbootfahrt mit Schwimmeinlage von mir. Endlich mal wieder kraulen&#8230;</p>
<div id="attachment_3261" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3261" title="Ruder" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Ruder.jpg" alt="Ausblick vom Ruderboot auf unser Strandmotel" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Ruderboot auf unser Strandmotel</p></div>
<p>Am zweiten Tag in Wolfeboro (14.09.2009) haben wir direkt am Hafen mit frischen Sachen aus dem ansässigen Farmerladen gefrühstückt. Anschließend ging&#8217;s mit dem Auto zum „Castle in the Clouds“, ca. 40 km entfernt. Auf der Fahrt dahin haben wir Zwischenstation am malerischen Old Country Store gemacht, dem nostalgischen Souvenirshop, der bereits seit 1871 geöffnet hat. Hier hat Andrea die beim Shakervillage eingesparten Dollars direkt weitergereicht. Auf dem Castle in the Clouds erhält man einen gigantischen Überblick über den Lake Winnipesaukee und seinen über 200 Inseln.</p>
<div id="attachment_3263" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3263" title="castle" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/castle.jpg" alt="Castle in the Clouds" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Castle in the Clouds</p></div>
<div id="attachment_3264" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3264" title="see" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/see.jpg" alt="Blick auf den Lake Winnipesaukee vom Castle" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Blick auf den Lake Winnipesaukee vom Castle</p></div>
<p>Am nächsten Tag sind wir, nach erneutem Frühstück am Hafen, in die White Mountains gefahren. Das ist von Wolfeboro aus doch ein ganzes Stück, ca. 100 km im Land der 80km/h-Fahrer. Aber die Landschaft ist es einfach wert, langsam zu fahren. Eigentliches Ziel war der Mt. Washington, der mit 1.917 Metern höchste Berg Neuenglands. Aber irgendwie wollten wir nicht mit dem Auto hoch (erstens wollten wir ein wenig laufen, 2. kostet die Maut für die 13km-Strecke da hoch 24 Dollar pro Person) und die Zahnradbahn ging von der anderen Seite hoch. So sind wir ab dem Pinkham Notchcamp des Appalachian Mountain Club über den Wanderweg „Tuckerman&#8217;s Ravine Trail“ Richtung Gipfel gewandert. Zahlreiche Warnschilder versuchten uns davon bereits abzuhalten, da man nach oben 4 Klimazonen durchwandert und Temperaturunterschiede von bis zu 30°C möglich sind.</p>
<div id="attachment_3254" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3254" title="Warnschild" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Warnschild.jpg" alt="Warnhinweise für Wanderer am Mt. Washington" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Warnhinweise für Wanderer am Mt. Washington</p></div>
<p>Aber wir sind ja im Urlaub und deshalb entspannt und vernünftig, deshalb sind wir auch wirklich nur so weit gegangen, wie Jeans, T-Shirt und Laufschuhe es zuließen und nach ca. 2 h umgedreht. Der Aufstieg ist echt beschwerlich und steil. Aber der Ausblick auf White und Green Mountains dafür grandios. Und mit jedem Wanderer, der einem begegnet, kommt man sehr locker in ein nettes Gespräch. Zum Gipfel des Mt. Washington hätten uns schlussendlich noch 1,7 Meilen gefehlt. Richtig hart war der Abstieg über die großen Felsbrocken.</p>
<div id="attachment_3273" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://htt"><img class="size-full wp-image-3273" title="Aufstick Mt" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Aufstick-Mt1.jpg" alt="Aufstieg Richtung Mt. Washington" width="500" height="667" /></a><p class="wp-caption-text">Aufstieg Richtung Mt. Washington</p></div>
<p>Nach der harten Wandereinheit haben wir uns eine Entschädigung allemal verdient und sind abends in Wolve&#8217;s Tavern gegangen. Eine sehr gutes Restaurant mit endlich mal echten Stoffservietten und ohne Plastikgeschirr. Das Essen war Spitzenklasse, der Service auch. Satt und rundum glücklich ging es dann zurück ins Quartier, morgen geht es dann weiter nach Maine an die Küste.</p>
<div id="attachment_3267" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3267" title="abendessen2" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/abendessen2.jpg" alt="New York Stripe - jetzt bist du dran..." width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">New York Stripe - jetzt bist du dran...</p></div>
<div id="attachment_3268" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3268" title="abendessen1" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/abendessen1.jpg" alt="14 oz. pure Angus" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">14 oz. pure Angus</p></div>
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		<title>Reisebericht USA &#8211;  5. und 6. Tag: Connecticut und Massachusetts</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2009/09/16/reisebericht-usa-tag-5-und-6-in-connecticut-und-massachusetts/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 19:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisebericht von Andrea:
2 verregnete Tage in Connecticut und Massachusetts
Nachdem wir in NYC genau das richtige Wetter für einen City-Trip zu Fuß hatten (ca. 20 – 22 °C, teilweise sonnig oder bewölkt), mussten wir nun aus 2 verregneten Tagen das Beste machen.

Freitag nahmen wir uns die Küste von Connecticut vor und besuchten die kleinen Küstenstädte Old [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea:</strong></p>
<p>2 verregnete Tage in Connecticut und Massachusetts</p>
<p>Nachdem wir in NYC genau das richtige Wetter für einen City-Trip zu Fuß hatten (ca. 20 – 22 °C, teilweise sonnig oder bewölkt), mussten wir nun aus 2 verregneten Tagen das Beste machen.</p>
<div id="attachment_3230" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3230" title="rainyday" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/rainyday.jpg" alt="Zwei Regentage" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Zwei Regentage</p></div>
<p><span id="more-3227"></span></p>
<p>Freitag nahmen wir uns die Küste von Connecticut vor und besuchten die kleinen Küstenstädte Old Lyme, Groton, New London und Mystic. In Groton gingen wir an Board der Nautilus, das erste atomgetriebene U-Boot der Welt.</p>
<div id="attachment_3232" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3232" title="Nautilus1" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Nautilus1.jpg" alt="Die Nautilus - das erste Atom-U-Boot der Welt" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Die Nautilus - das erste Atom-U-Boot der Welt</p></div>
<p>Wir fanden es wenig spektakulär, zum Glück kostete es keinen Eintritt. Anschließend kehrten wir in Noank bei Abbott&#8217;s ein und aßen den ersten Hummer unseres Lebens. Ich fand ihn köstlich, auch wenn mir die Tiere leid tun, wenn sie bei lebendigem Leibe gekocht werden. In Mystic schaute Torsten auf seiner Yacht mal nach dem Rechten <img src='http://www.main-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_3234" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3234" title="TorstensYacht" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/TorstensYacht.jpg" alt="Torsten's Yacht" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Torsten&#39;s Yacht</p></div>
<p>Nur wegen des schlechten Wetters fuhren wir noch nach Ledyard, wo Indianer der Stämme Pequot und Mohegan mit ihren Casinos Foxwoods und Mohegan Sun richtig reich wurden. Verbotenerweise machten wir drinnen ein paar Fotos. Was wir hier sahen, verschlug uns wirklich die Sprache. Viele Touristen (oftmals Asiaten) und Rentner zockten an den Poker- und Roulette-Tischen und an den Automaten. Unglaublich, dass hierher jeden Tag ca. 50.000 Leute zum Glücksspiel strömen. Wir schauen nur zu, beschließen aber, unser Geld weiterhin arbeitend zu verdienen.</p>
<div id="attachment_3236" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3236" title="Casino1" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Casino1.jpg" alt="Außenansicht Casinos Foxwoods und Mohegan Sun" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Außenansicht Casinos Foxwoods und Mohegan Sun</p></div>
<div id="attachment_3237" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3237" title="Casino2" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Casino2.jpg" alt="Innenansicht Casinos Foxwoods und Mohegan Sun" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Innenansicht Casinos Foxwoods und Mohegan Sun</p></div>
<p>Am nächsten Tag verabschieden wir uns aus Connecticut und fahren nach Massachusetts. Auch hier werden wir von regnerischem Wetter begleitet.</p>
<div id="attachment_3239" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3239" title="Torstenfriert" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Torstenfriert.jpg" alt="Torsten friert" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Torsten friert</p></div>
<p>Erste Station ist Litchfield – ein Neuenglisches Paradedorf mit der typischen weißen Kirche in der Ortsmitte umgeben von grünen, gepflegten Flächen. Hier wohnen viele reiche Leute, die in Manhattan ihr Geld verdienen und abends ins Grüne fliehen.</p>
<div id="attachment_3241" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3241" title="Neuenglandkirche" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Neuenglandkirche.jpg" alt="Typische Kirche in Neuengland" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Typische Kirche in Neuengland</p></div>
<p>Von hier aus geht es weiter gen Norden in die wunderschöne und altehrwürdige College-Stadt Williamstown. Hier wird das Leben auf dem Campus – anders als in Deutschland &#8211; gepflegt und zelebriert. die Studenten tragen Hoodies oder T-Shirts dem Namen des College, gehen gemeinsam ins Gym und lernen in der Bibliothek. Hier wären wir gerne Studenten gewesen.</p>
<div id="attachment_3242" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3242" title="UniWilliamstown1" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/UniWilliamstown1.jpg" alt="Uni von Williamstown" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Uni von Williamstown</p></div>
<div id="attachment_3243" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3243" title="UniWilliamstown2" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/UniWilliamstown2.jpg" alt="Uni von Williamstown - II" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Uni von Williamstown - II</p></div>
<p>Unsere Route geht Richtung Osten über den alten Indianischen Handelsweg Mohawk Trail, der inzwischen eine wunderschöne Panoramastraße ist. Leider haben wir nicht viel davon. Außer endlosen Wäldern, Schildern, die „Xing Bears“ (Bären kreuzen den Weg) ankündigen und eine beeindruckende Indianerstatue, die die aufgehende Sonne begrüßt, sehen wir vor lauter Wolken und Regen nichts.</p>
<div id="attachment_3245" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3245" title="MohawkTrail" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/MohawkTrail.jpg" alt="Mohawk Trail" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Mohawk Trail</p></div>
<p>Von hier aus fahren wir nach Concord, der Hauptstadt des Staates New Hampshire. Wir finden das gemütliche Motel Days Inn und checken für 1 Nacht ein. Peter von der Rezeption empfiehlt uns ein tolles aber von außen unscheinbares Restaurant (in das wir selbst nicht rein gegangen wären) mit super Essen und sehr freundlichem Service. Bei Fisch und Wein klingt dieser Tag aus.</p>
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		<title>Reisebericht USA &#8211; 3. und 4. Tag: New York</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2009/09/14/reisebericht-new-york-tag-3-und-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisebericht von Andrea:
Für unseren dritten und letzten vollen Tag in NY hatten wir uns „nur“ noch den Central Park, Upper East Side und Times Square vorgenommen. Nach dem Frühstück sind wir dann über die 5th Ave Richtung Central Park gelaufen. Unterwegs lag der Store von Abercrombie &#38; Fitch gegenüber des berühmten Trump Tower auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea:</strong></p>
<p>Für unseren dritten und letzten vollen Tag in NY hatten wir uns „nur“ noch den Central Park, Upper East Side und Times Square vorgenommen. Nach dem Frühstück sind wir dann über die 5th Ave Richtung Central Park gelaufen. Unterwegs lag der Store von Abercrombie &amp; Fitch gegenüber des berühmten Trump Tower auf der Strecke. Ein sehr cooler Laden, in dem es extrem gut riecht, in dem extrem schöne Leute arbeiten, der extrem cool gestylt ist und in dem richtig gute House Musik läuft.</p>
<p><span id="more-3206"></span></p>
<p>Torsten hat 2 T-Shirts gefunden. Weiter auf der 5th Ave gab es plötzlich eine große Ansammlung von Menschen, die alle dicht gedrängt standen und neugierig auf die gegenüberliegende Straßenseite auf den Bürgersteig direkt vor dem Edelkaufhaus Bergdorf Goodman schauten. Wir haben uns mit reingedrängt und bald von Umstehenden erfahren, dass dort eine Szene für den neuen Sex and the City Film gedreht wird. Von Carry, Miranda, Samantha oder Charlotte war noch nichts zu sehen. Dafür baute die Crew die Beleuchtung etc. auf.</p>
<div id="attachment_3210" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3210" title="filmset SATC" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/filmset-SATC.jpg" alt="Am Filmset von Sex and the City" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Am Filmset von Sex and the City</p></div>
<p>Nach und nach wurden die Statisten auf ihre Plätze „kommandiert“. Auf unserer Straßenseite wurden es immer mehr Leute (auch New Yorker), die sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen wollten. Doch die Zeit verging. Irgendwann war Miranda kurz zu sehen.</p>
<div id="attachment_3212" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3212" title="Miranda2" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Miranda2.jpg" alt="&quot;Miranda&quot; am Filmset von SATC" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">&quot;Miranda&quot; am Filmset von SATC</p></div>
<p>Wir hatten dann genug Zeit „verplempert“, genug Stars gesehen und sind weiter in den Central Park gelaufen. Hier ist man erstmal etwas ob der Größe und fehlenden Ausschilderung überfordert. Ich wollte unbedingt die Disco-Skater sehen. Dreimal mussten wir fragen, um dann zu erfahren, dass die meist nur am Wochenende da sind. Also haben wir uns einfach nur treiben lassen und einen schönen Spaziergang gemacht.</p>
<div id="attachment_3214" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3214" title="CentralPark" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/CentralPark.jpg" alt="Central Park New York" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Central Park New York</p></div>
<p>Irgendwann fiel der Entschluss, dass wir doch mal in Central Park joggen sollten. Das haben wir uns dann für den Tag der Abreise am Donnerstag vor dem Frühstück vorgenommen und auch durchgezogen. Es ist schon eindrucksvoll, wie viele Leute morgens 6:30 Uhr durch den Park joggen und Radfahren. Viele von denen reißen ein richtiges Programm ab, hatten mit Sicherheit mehr als 15 km in den Beinen und trainieren vielleicht auf den NY Marathon im November hin. Uns hat jedoch eine 10km-Runde gereicht.</p>
<p>Mittwoch ging es nach unserem Spaziergang im Central Park wieder gen Süden über den Columbus  Circle mit dem glitzernden Time Warner Center Richtung Times Square. Hier wurde uns wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, was man von New York erwartet. Der Times Square platzt fast aus allen Nähten vor Ladenketten, berühmten Broadway Theatern und grellen, bunten Werbetafeln.</p>
<div id="attachment_3216" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3216" title="Times Square3" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Times-Square3.jpg" alt="Am Times Square" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Am Times Square</p></div>
<p>Lonely planet verrät, dass über 60 Mega-Billboards und 65 km Neon den Platz Tag und Nacht in dieses spezielle Atmosphäre tauchen. Hier sieht man nachmittags viele, die günstige Tickets – oft zum halben Preis &#8211; für eine der zahlreichen Broadway-Vorstellungen kaufen wollen. Dazu stellt man sich einfach in die langen Schlangen vor der TKTS-Bude.</p>
<p>Wir sind für diesen Abend schon verplant, also reihen wir uns nicht ein. Nach einer kurzen Pause im Hotel, geht es für uns weiter Richtung Meatpacking District. Von Deutschland aus haben wir via opentable.com schon einen Tisch im angesagten „Spice Market“ zum Abendessen reserviert (ohne Reservierung hätten wir keine Chance auf einen Tisch gehabt). Wir sind hier mit Julia und Thiemo verabredet. Freunde aus Deutschland, die zufällig zur gleichen Zeit in NY sind. Zu Hause versuchen wir seit Monaten, uns zu verabreden, hier in NY soll es jetzt mal klappen – schon verrückt. Wir finden das Restaurant schnell. Julia und Thiemo sind schon da. Wir haben uns viel zu erzählen. Jeder hat schon viel erlebt und gesehen. Jedoch müssen wir erst Essen und Getränke wählen. Die sehr freundliche, aufmerksame und allzeit verfügbare Servicedame macht uns ein tolles Angebot, das wir nicht ablehnen können: Ein Menü mit 5 Gängen, das uns quer durch die gesamte Speisekarte führt. Wir genießen tolle Vorspeisen, verschiedene Fleisch- und Fischgerichte und Meeresfrüchte sowie 2 verschiedene Desserts. Das Essen ist außergewöhnlich, super lecker und wird dem Namen des Restaurants gerecht, denn es schmeckt und riecht wunderbar würzig.</p>
<div id="attachment_3220" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3220" title="SpiceMarket1" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/SpiceMarket1.jpg" alt="Dinner mit Julia und Thiemo im Spice Market" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Dinner mit Julia und Thiemo im Spice Market</p></div>
<p>Nach Wein, Cocktails und Espresso klingt der für uns letzte Tag in New York mit dem nächtlichen Spaziergang durch Chelsea und Midtown zurück zum Hotel aus. Wir haben viel erlebt und gesehen und werden sicher noch eine Weile brauchen, diese Eindrücke einordnen und verarbeiten zu können. Wir sind uns sicher: wir waren nicht das letzte Mal hier.</p>
<div id="attachment_3218" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3218" title="torstenwillraus" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/torstenwillraus.jpg" alt="Mega-Kitsch im m&amp;m's Shop" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Mega-Kitsch im m&amp;m&#39;s Shop</p></div>
<p>Donnerstag ging es nach unserer Jogging-Runde durch den Central Park und einem letzten Frühstück im Hotel mit der heiß geliebten eiskalten Metro zurück Richtung JFK. Dort wartet bei Hertz unser Mietwagen. Nach Verhandlungen (Auto eine Nummer größer, dafür ist das Navi kostenlos) bekommen wir einen schwarzen SUV – Ford Edge.</p>
<div id="attachment_3222" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3222" title="Ford" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Ford.jpg" alt="Unser Mietwagen - Big wie alles hier" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Unser Mietwagen - Big wie alles hier</p></div>
<p>Nun kann die Reise durch Brooklyn und Queens über zwei Mautpflichtige Brücken raus aus NY durch die Neuenglandstaaten weitergehen&#8230;<br />
Wir fahren aus dem Staat NY über die Interstate 95 nach Connecticut und halten in Clinton. Dort gibt es einen Outlet in dem mehr als 70 Designer ihre Klamotten für wenig Geld verscherbeln. Da wir mit sehr wenig Gepäck in die USA gereist sind, müssen wir uns hier eindecken, um die nächsten Tage überhaupt gekleidet zu sein. Shoppen macht hungrig. Auf unserem Weg nach Hartford finden wir ein richtig typisches Diner. An jedem Platz gibt es eine kleine Jukebox. Wir sättigen uns mit klassisch Burger und fried shrimp.</p>
<div id="attachment_3223" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3223" title="Dinner" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Dinner.jpg" alt="Typisches Essen im Diner" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Typisches Essen im Diner</p></div>
<p>Abends erreichen wir Hartford und checken im günstigen Super 8 Motel ein.</p>
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		<title>Kurzes Lebenszeichen</title>
		<link>http://www.main-blog.de/2009/09/13/kurzes-lebenszeichen-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 02:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Main-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ging es von Massachusetts nach New Hampshire, ca. 8 h Autofahrt mit jeder Menge Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen während der Fahrt.

Abends dann Station in einem Day Inn in Concord, der Hauptstadt von New Hampshire. Wir sind erst gegen 20.00 Uhr hier angekommen, dann gleich noch was essen gegangen in einem sehr guten regionalen Restaurant, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ging es von Massachusetts nach New Hampshire, ca. 8 h Autofahrt mit jeder Menge Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen während der Fahrt.</p>
<p><span id="more-3200"></span></p>
<p>Abends dann Station in einem Day Inn in Concord, der Hauptstadt von New Hampshire. Wir sind erst gegen 20.00 Uhr hier angekommen, dann gleich noch was essen gegangen in einem sehr guten regionalen Restaurant, dass uns vom Mann an der Rezeption (Peter) empfohlen wurde. Das war echt klasse. Aber so sind wir erst spät zurück und das auch ziemlich müde und K.O. Außerdem musste ich noch ca. 1 h mit dem PC kämpfen, bis er sich hier ins WLAN eingeloggt hat. Deshalb müssen die Berichte New York: &#8211; Tag 3 und 4 sowie die ersten beiden Tage Conneticut, Massachusetts und new Hampshire noch ein wenig warten. Aber morgen kommen wir bestimmt dazu.</p>
<p>VG und Gute Nacht.</p>
<p>Kleiner Vorgeschmack:</p>
<div id="attachment_3203" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3203" title="lobster" src="http://www.main-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/lobster.jpg" alt="My first Lobster" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">My first Lobster</p></div>
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