Klimawandel tötet pro Jahr 300.000 Menschen
May 29th, 2009 | by Main-Blog |Von Politkern gerne wegdiskutiert ist der Klimawandel – für den mit offenen Augen durch die Welt gehenden Menschen – doch offensichtlich und allgegenwärtig. Sei es durch Klimaverschiebungen, Hungersnöten, globaler Erwärmung, Abschmelzen der Pole, Hungerkatastrophen, Missernten etc. etc.
Dies bestätigt nun auch ein Report des “Gobal Humanitarian Forum”. Demnach sind weltweit mehr als 300 Millionen Menschen bereits ernsthaft von der globalen Erderwärmung betroffen, eine Zahl, die sich bis 2030 nochmals verdoppeln wird. “Der Klimawandel ist die größte humanitäre Herausforderung unserer Zeit, da sie Not und Leiden für mehrere hundert Millionen Menschen weltweit bedeutet”, so Kofi Annan.
Die im Report genannten Zahlen basieren auf Berechnungen das sich die Erdatmosphäre jährlich um 0,74 Grad Celsius erhöht. Weiter warnt der Report eindringlich davor, dass das Leiden und die Not jetzt erst richtig beginnt. Und natürlich sind mit der 3. Welt mal wieder die Ärmsten der Armen betroffen.
Von den 300.000 Menschen, die pro Jahr als Folge des Klimawandels sterben, sind 90 Prozent als Folge der direkten schrittweisen Umweltzerstörung zurückzuführen, die dann in Dürren, Hungersnöten und Unterernährung zurückzuführen sind.
Und wieder: 99 Prozent der Opfer sind aus der 3ten Welt.
Und was machen die entwickelten Länder bzw. deren Regierungen? Abwrackprämie, damit wir uns noch mehr noch billger ganz viele Autos kaufen können. Umweltregularien aussetzen, um die Wirtschaftskrise zu bekämpfen.
Klasse, anscheinend haben wir die Probleme verstanden…










